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Defibrillator für die Sporthalle in Ransbach

Ab sofort gibt es in der Sporthalle in Ransbach einen Defibrillator – ein Gerät, das Leben retten kann. Finanziert wurde der elektronische Lebensretter von der Raiffeisenbank Werratal-Landeck eG.

 

„Uns war es sehr wichtig, so ein Gerät anzuschaffen“, stellte Bürgermeister Andre Stenda fest, „denn gerade bei größeren Sportveranstaltungen ist es gut, einen Defibrillator vorzuhalten.“

 

Der Defibrillator kommt bei Notfallmaßnahmen, beispielsweise Herzkammerflimmern, zum Einsatz. „Die wenigsten wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenn neben ihnen jemand umfällt“, betonte Ferdinand Schwab vom DRK OV Ausbach / Ransbach. In diesem Fall beträgt die Überlebenswahrscheinlichkeit ohne Reanimation etwa zwei Prozent, mit früher Herz-Lungen-Behandlung und Einsatz des Defibrillators liege sie immerhin bei rund 50 Prozent.

 

Die Anwesenden freuten sich über die Anschaffung. „Der Defibrillator ist für Laien entwickelt worden und dank elektronischer Ansagen leicht zu bedienen“, so Schwab. „Ein Dankeschön geht an die Raiffeisenbank Werratal-Landeck eG, die uns den Kauf ermöglicht hat. Wir hoffen jedoch, dass der Defibrillator nicht zum Einsatz kommen muss.“ so Bürgermeister Stenda abschließend.

Ferdinand Schwab vom DRK OV Ausbach/Ransbach (2.v.l.) erläutert den Vertretern der RB Werratal-Landeck eG, Christian Hartleb (Regionalmarktleiter) und Reinhold Brehm (Kundenberater) sowie Bürgermeister Andre Stenda die Funktionen des neu beschafften Defibrillators.(v.l.n.r.)