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Aktionsbündnis K+S ist enttäuscht von Umweltministerinnen

Enttäuscht von den Äußerungen der jeweiligen Umweltministerinnen aus Hessen und Thüringen zeigt sich das Aktionsbündnis K+S bestehend aus den Bürgermeistern der Standortkommunen (Heringen, Hohenroda, Philippsthal und Unterbreizbach) sowie dem Betriebsrat des Unternehmens K+S: „Die Unternehmensführung sowie jede und jeder einzelne Beschäftigte tun alles, um das Spannungsfeld Ökologie und Ökonomie zu befrieden. Im Konkreten heißt dies, dass massive Bestrebungen – speziell finanzieller Art – in den vergangenen Jahren umgesetzt wurden und weiterhin werden, um die anfallenden Produktionsabwässer zu reduzieren. Diese Bemühungen wurden insbesondere durch die Arbeit – auch in den jetzigen Krisenzeiten – von unseren Kumpel erwirtschaftet. Wir erwarten von beiden Ministerinnen, dass diese ein eindeutiges Zeichen in Richtung unserer Kumpel und unserer Region geben. Ein Masterplan ist kein Gesetz oder Gottes-Gebot! Wir erwarten Kompromisse, die uns voranbringen und die alle Säulen – ökologische, ökonomische und soziale – in Einklang bringen. Gerade, was die soziale Säule anbelangt, sehen wir leider seit vielen Jahren eine Schieflage, weil diese scheinbar keine Beachtung findet. Der stete Fingerzeig auf das Unternehmen und damit auf jeden einzelnen Beschäftigten ist leider kein brauchbarer Lösungsvorschlag."