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Die Gemeinden Friedewald, Hohenroda und Ludwigsau werden digitaler

Erst kürzlich haben die Gemeindevertretungen in Friedewald, Hohenroda und Ludwigsau beschlossen, im Bereich des Onlinezugangsgesetzes (OZG) zusammenzuarbeiten und damit die Digitalisierung gemeinsam weiter voranzutreiben.

Künftig sollen möglichst alle Verwaltungsprozesse den Bürgerinnen und Bürgern der beteiligten Gemeinden digital zur Verfügung gestellt werden. Die Digitalisierung darf aber nicht am Rathaus enden, sondern soll auch zu Verbesserungen der internen Verwaltungsprozesse führen. „Die Digitalisierung nimmt nicht erst seit der Corona-Pandemie einen immer höheren Stellenwert ein. Wir freuen uns damit unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie den Verwaltungsangestellten neue Möglichkeiten darbieten zu können.“ sind sich die Bürgermeister Julian Kempka aus Friedewald, Andre Stenda aus Hohenroda und Wilfried Hagemann aus Ludwigsau einig.

Basis der Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) ist eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen den drei Kommunen. Federführend in dem Prozess wird die Gemeinde Ludwigsau sein, die auch Fördermittel von insgesamt 75.000 € beantragen wird, die für den Digitalisierungsprozess der Gemeinden zur Verfügung stehen werden. 

Die Vereinbarung wird unterzeichnet, vorne von links: Die Bürgermeister Julian Kempka (Friedewald), Wilfried Hagemann (Ludwigsau) und Andre Stenda (Hohenroda). Dahinter von links: Bernd Stahl (Friedewald), Markus Sauerwein (Ludwigsau), Matthias Dörre (Gemeindeverwaltung Ludwigsau) und Ferdinand Schwab (Hohenroda).