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Digitales Rathaus weiter ausbauen

Mit Interesse haben die Bürgermeister Andre Stenda aus Hohenroda und Dirk Noll aus Friedewald in den letzten Tagen die Berichterstattungen von Nachbarkommunen bzw. der Kreisverwaltung zu den Digitalisierungsvorhaben zur Kenntnis genommen.

„Wir haben das mit großer Freude vernommen, da solche Software in unseren Rathäusern schon seit Jahren genutzt wird.“, so die beiden Bürgermeister unisono. Bereits seit dem Jahre 2013 arbeiten die Gemeinden im Rahmen einer Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) im Finanz-, Rechnungs- und Kassenwesen zusammen. Seit bereits über 4 Jahren werden in beiden Rathäusern sämtliche Ein- und Ausgangsrechnungen gescannt und papierlos weiterverarbeitet. Auch ist man dort heute schon in der Lage, elektronische Rechnungen im ZUGFeRD- oder im XRechnung-Standard zu verarbeiten.

„Wir möchten in den nächsten Monaten weitere Digitalisierungsschritte im Rahmen der IKZ umsetzen. Dadurch soll es insbesondere den Bürgerinnen und Bürgern vereinfacht werden, Angebote der Verwaltungen von zu Hause aus in Anspruch nehmen zu können.“, ergänzen die Bürgermeister.

V. li.: Bürgermeister Dirk Noll, Verwaltungsmitarbeiterinnen Tanja Naundorf und Sabine Grenzebach sowie Bürgermeister Andre Stenda im Rathaus Friedewald