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Eine erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgesetzt

Seit nunmehr fast genau fünf Jahren besteht die interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) zwischen den Gemeinden Hohenroda und Friedewald in den Bereichen der Kämmerei und der Gemeindekasse. Damit zählt diese IKZ zu den ersten und wohl auch erfolgreichsten Zusammenarbeiten auf Kommunalbehördenebene im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Das Hessische Ministerium des Inneren und für Sport hat dies seinerzeit mit einem Zuschuss von insgesamt 75.000 Euro gefördert.

Gemäß den bestehenden öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen über die gemeinsame Durchführung von Arbeiten in den beschriebenen Tätigkeitsfeldern wurde die IKZ auf vorerst 5 Jahre beschränkt. Diese Laufzeit endet am 31. März 2018. „Wir sahen aktuell keinen Grund, das erfolgreiche und wirtschaftlich sinnvolle Konzept zu ändern, so dass die Verlängerungsklausel der Vereinbarungen für zwei weitere Jahre greift“, so Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda anlässlich eines gemeinsamen Erörterungstermins im Rathaus von Friedewald. 

Auch der dortige Hausherr, Bürgermeister Dirk Noll, lobte das Engagement der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Es war über die fünf Jahre nicht immer ganz einfach, aber beide Teams haben erfolgreiche Arbeit bei dieser zukunftsweisenden Zusammenarbeit geleistet“.

In beiden Verwaltungen wird bereits seit einiger Zeit papierlos mit dem Rechnungsworkflow rw21 des Kommunalen Gebietsrechenzentrums Kassel (e-kom21) gearbeitet.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Finanzabteilungen der Gemeinden Hohenroda und Friedewald mit den Bürgermeistern Andre Stenda und Dirk Noll.